Praxis für Naturheilkunde und ästhetische Behandlungen  

                                                                                                            Heilpraktikerin Claudia Bälz, Gredinger Straße 26, Nürnberg                                                                                                              Die Die Praxis ist wegen Urlaub vom 19.09. - 15.10. geschlossen
 


Herbsterkrankungen

Keine Angst vor Herbstkrankheiten – So können Sie Ansteckung vermeiden! Das Risiko, sich einen Infekt – eine Erkältung oder eine Magen-Darm-Erkrankung – einzufangen, steigt im Herbst dramatisch an. Das liegt zum einen daran, dass der Körper sich nach dem warmen Sommer erst wieder auf kältere Temperaturen einstellen und die Abwehrkräfte neu aktivieren muss. Zum anderen kann der häufigere Aufenthalt in Räumen mit trockener Heizungsluft die Funktion der Lungen beeinträchtigen – sie werden nicht ausreichend befeuchtet und transportieren Erreger unter Umständen nicht ganz so prompt wieder aus dem Körper heraus wie sie es sollten. Die Abwehrkräfte des Körpers sind also ein wenig angeschlagen – wer das Immunsystem jetzt bei seiner Arbeit unterstützt, kann einer Erkrankung jedoch entgehen. Dazu gehört zum einen, sich ausreichend mit Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen und sich Schritt für Schritt gegen das kalte Wetter abzuhärten. Zum anderen sollte man eine Ansteckung durch ein paar einfache Vorbeugungsmaßnahmen vermeiden. Besser gar nicht erst so weit kommen lassen: Herbstkrankheiten lassen sich vermeiden Vorbeugung ist die beste Medizin Das A und O der Vorbeugung: Übertragung von Bakterien über die Hände unbedingt vermeiden. Denn wer schon erkältet ist, trägt diese Bakterien an den Händen – durch Naseputzen, Husten (nicht umsonst lautet die Empfehlung, statt in die Hand lieber in die Armbeuge zu niesen oder zu husten) oder nach dem Toilettengang. Mit den „verseuchten“ Händen wird eine Haltestange im Bus, ein Einkaufswagen oder ein Türgriff angefasst – und schon hat der Nächste, der diese Dinge berührt, die Erreger ebenfalls an den Fingern. Nun muss er sich „nur noch“ ins Gesicht fassen – in die Nähe der Schleimhäute an Augen, Nase oder Mund – und die Ansteckung ist geschehen! Eine gute Handhygiene ist also unverzichtbar, um sich nicht ungewollt mit Krankheitserregern anzustecken. Deshalb gilt: So oft wie möglich die Hände waschen – besonders vor dem Essen. Achten Sie besonders darauf, sich nicht mit den Händen ins Gesicht zu fassen – Sie werden bemerken, wie oft Sie dies unbewusst tun. 

 

Haut und Gelenke

 

Vor allem die Haut sollte gut auf die kalte Jahreszeit vorbereitet werden, damit sie nicht austrocknet und unangenehme Risse bildet. Dagegen können Massagen mit Mandelöl helfen. Das Öl sollte dabei erwärmt werden, sodass es besonders gut in die Haut eindringen kann und die gewünschte Wirkung erzielt. Um die Durchblutung zu verstärken und Probleme mit den Gelenken zu mindern, empfiehlt sich eine Ölmassage mit speziellen Ölen. Ein warmes Wohlfühlbad rundet die Pozedur optimal ab. Haut und Gelenke sind damit auf den Herbst eingestellt. Die Anwendungen sollten allerdings regelmäßig durchgeführt werden, damit der Effekt erhalten bleibt.

Mehr Informationen erhalten Sie gerne in meiner Praxis